Die PEGylierung erhöht die Molekülmasse des Wirkstoffes und kann einige signifikante pharmakologische Vorteile gegenüber dem unmodifizierten Wirkstoff implizieren: erhöhte Wirkstofflöslichkeit, Verlängerung der Zeiträume zwischen der Applizierung des Wirkstoffes ohne Reduzierung…
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Die PEGylierung ist ein biopharmazeutisches Verfahren, bei dem Diagnostika oder Wirkstoffe mit Polyethylenglykol (PEG) konjugiert werden. Pharmakologie Die kettenförmige Struktur von PEG schützt als Umhüllung die entsprechenden Moleküle vor einem…
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Polyethylenglycol, kurz PEG, auch Polyäthylenglykol und in der Pharmazie auch Macrogol, ist ein – je nach Kettenlänge – flüssiges oder festes, wasserlösliches und nichttoxisches Polymer mit der allgemeinen Summenformel C2nH4n+2On+1.…
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Die PEGylierung erhöht die Molekülmasse des Wirkstoffes und kann einige signifikante pharmakologische Vorteile gegenüber dem unmodifizierten Wirkstoff implizieren: erhöhte Wirkstofflöslichkeit Verlängerung der Zeiträume zwischen der Applizierung des Wirkstoffes ohne Reduzierung…
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Die PEGylierung erhöht die Molekülmasse des Wirkstoffes und kann einige signifikante pharmakologische Vorteile gegenüber dem unmodifizierten Wirkstoff implizieren: erhöhte Wirkstofflöslichkeit Verlängerung der Zeiträume zwischen der Applizierung des Wirkstoffes ohne Reduzierung…
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Als Pegylierung wird die kovalente Verknüpfung monofunktioneller PEG-Ketten mit Wirkstoffen (meist Peptiden oder Proteinen) bezeichnet. Gängige Verknüpfungsstellen am Protein sind hierbei die ...
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Die PEGylierung erhöht die Molekülmasse des Wirkstoffes und kann einige signifikante pharmakologische Vorteile gegenüber dem unmodifizierten Wirkstoff implizieren: erhöhte Wirkstofflöslichkeit; Verlängerung der Zeiträume zwischen der Applizierung des Wirkstoffes ohne Reduzierung…
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Polyethylenglycol, kurz PEG, in der Pharmazie auch Macrogol, ist ein je nach Kettenlänge flüssiges oder festes, chemisch inertes, wasserlösliches und nicht-toxisches Polymer mit der allgemeinen Summenformel C 2n H 4n+2…
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Durch Verlängerung der zirkulierenden Halbwertzeit von Peptidwirkstoffen, zuweilen etwa um das 100-fache, ermöglicht Pegylierung die Verwendung niedriger Dosen bei weniger häufiger Verabreichung. Dies spart Geld und Ressourcen, erhöht die Patienten-Compliance…
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Pegylierung steigert die Effektivität von Arzneimitteln, da diese mehr Zeit haben, ihre Wirkung im Körper zu entfalten. Doch darüber hinaus können die Wirkstoffe auch effizienter dorthin gelangen, wo sie benötigt…
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Die PEGylierung erhöht die Molekülmasse des Wirkstoffes und kann einige signifikante pharmakologische Vorteile gegenüber dem unmodifizierten Wirkstoff implizieren: erhöhte Wirkstofflöslichkeit, Verlängerung der Zeiträume zwischen der Applizierung des Wirkstoffes ohne Reduzierung…
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Durch PEGylierung werden therapeutische Proteine mit Polyethylenglykol (PEG) konjugiert. Dabei werden die kettenförmigen PEG-Moleküle an den biopharmazeutischen Wirkstoff angehängt, die das Proteinmolekül fast vollständig einbetten und somit bei der therapeutischen…
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Maskieren von Wirkstoffen durch Umhüllen mit PE-Glykol
Bei der sogenannten PEGylierung werden biopharmazeutische Wirkstoffe oder Diagnostika mit Polyethylenglycol (PEG) chemisch verbunden (konjugiert). Dabei werden kettenförmige Strukturen an den Wirkstoff oder das Diagnostikum angehängt, die diesen bzw. dieses nahezu vollständig umhüllen und somit zuverlässig gegen den vorzeitigen Abbau durch Antikörper oder körpereigene Enzyme, beispielsweise Proteasen, schützen. Durch diese „Maskierung“ kann der Wirkstoff (oder…